Genau wie Onkel Dagobert ist Klaas Klever Multimilliardär, aber er ist entschieden weniger (wenn auch trotz allem bemerkenswert) geschäftstüchtig.
Originalname | John D. Rockerduck |
Geburtsort und -datum | USA 1961 |
Wohnort | Entenhausen |
Fortbewegungsmittel | Verschiedene, alle luxuriös, von der Limousine über Yachten bis hin zu Privatjets. |
Geschichte | Klaas Klever hat sein Debüt in der Geschichte „Das Bootsrennen“ von Dezember 1961. Danach wurde er in einer Geschichtenreihe für den amerikanischen Markt, an der hauptsächlich der Autor Dick Kinney arbeitete, wieder aufgenommen. Jim Fletcher zeichnete ihn erstmals mit seinem heutigen Aussehen, das sich erheblich von dem unterscheidet, das Carl Barks ihm verlieh. Es ist besonders den italienischen Künstlern zu verdanken, dass Klaas Klever zum erbittertsten Gegenspieler von Onkel Dagobert wurde. In seinen Machenschaften wird er von seinem Hausdiener und Allround-Berater Anwantzer, den Giorgio Cavazzano schuf, unterstützt. |
Schöpfer | Carl Barks |
Persönlichkeit | Klaas Klever neidet Onkel Dagobert seinen Erfolg und lässt keine Gelegenheit aus, sich mit dem reichsten Mann der Welt zu messen. Und das endet immer gleich: Onkel Dagobert gewinnt überlegen und sein Konkurrent wird von einem unbändigen Ärger erfasst, dem er Luft macht, indem er seinen Hut verschlingt. |
Besondere Merkmale | Im Unterschied zu seinem Widersacher ist Klaas Klever keineswegs knauserig. Er ist nicht nur immer äußerst elegant gekleidet, sondern pflegt sich auch der raffiniertesten und teuersten Techniken zu bedienen, die aber immer unweigerlich zum Scheitern verurteilt sind. 1993 schuf der amerikanische Zeichner Don Rosa den Vater von Klaas Klever: Kuno Klever, ein alter weiser Goldsucher, zu dem Rosa durch den Film „Der Schatz der Sierra Madre“ von John Huston inspiriert wurde |